„King Kong“ (22.01.2008) Ende 2002 wurde die letzte große King Kong-Attraktion in den Universal Studios in Florida geschlossen. Doch bald könnte eine neue Attraktion mit King Kong in einem Freizeitpark eröffnet werden. Heimo entwickelte zusammen mit Huss eine neue Attraktion, die auf Grund der Thematisierung für Aufsehen sorgen wird. Eine 12 Meter hohe King Kong-Figur hält die Gondel einer Eisenbahn zwischen den Pranken und wirbelt diese nach oben. In einem ca. drei Minuten dauernden Abenteuer wird die Gondel dabei kräftig geschüttelt. Verschiedene Spezialeffekte werden dabei auf die Fahrgäste einwirken und sollen für den entsprechenden Kick sorgen. „King Kong“ wurde als Familienattraktion entwickelt, die ab 90 Zentimeter Körpergröße genutzt werden kann. Die gesamte Attraktion kann, bei vorhandener Platzkapazität, auf bis zu 100 mal 100 Metern Fläche mit einer umfangreichen PreShow gestaltet werden. Im ersten Entwurf von Heimo steht King Kong im afrikanischen Dschungel. Auf dem Weg zur Attraktion durchlaufen die Besucher ein afrikanisches Dorf in Form einer großen Kletterlandschaft, können an anderer Stelle Buschtrommeln ausprobieren und kommen an einem Wasserspielplatz vorbei, der mit afrikanischen Gottheiten gestaltet ist. Interessant ist die Option, dass diese Abschnitte auch den Gästen zugänglich gemacht werden können, die nicht an einer Fahrt teilnehmen wollen. Die eigentliche Attraktion – die Tram – bietet Platz für 24 Personen. Das entspricht einer Kapazität von ca. 500 Personen pro Stunde. Den kompletten Beitrag zum „King Kong“ von Heimo & Huss finden Sie in EAP Heft 5/2007. |