Nachrichten
23.06.2017

Belgien: Walibi Belgium investiert in Millionenhöhe

Dieser exotische Themenbereich soll ab 2018 entstehen.Nachdem der belgische Walibi-Park, der wie Walibi Rhône-Alpes und Walibi Holland zur Compagnie des Alpes gehört und jährlich ca. 1,3 Mio. Besucher generiert, mit seiner PowerSplash-Attraktion „Pulsar“ im vergangenen Jahr sein Besucherangebot bereits deutlich aufgewertet hatte (vgl. EAP 3/16), kündigte der Park nun für die kommenden Jahre umfangreiche Investitionsmaßnahmen in Millionenhöhe an. Mehr als 100 Mio. Euro sollen ab dem nächsten Jahr in den Umbau und die Erweiterung des Parks fließen, wodurch am Ende 75 Prozent der gesamten Parkfläche umgewandelt sein werden. Dies schließt sowohl die Schaffung neuer Attraktionen als auch die komplette Neu-Thematisierung der einzelnen Parkbereiche ein.

Bereits für 2018 ist die Eröffnung einer neuen Familienachterbahn vorgesehen; in dem zum Park gehörenden Freizeitbad Aqualibi soll für die jüngsten Besucher ein 700 Quadratmeter großer Wasserspielplatz entstehen. Im Jahr 2019 sollen drei weitere Parkbereiche eine neue Thematisierung erhalten – eine interaktive Indoor-Familienattraktion, eine Kinderachterbahn sowie ein Restaurant werden dabei neu gebaut. Im Jahr darauf soll u.a. die Erneuerung des Westernbereichs folgen. Der Höhepunkt der Umbaumaßnahmen wird für das Jahr 2021 angekündigt, in dem der Park mit einer spektakulären, in Belgien einzigartigen Großachterbahn auftrumpfen möchte, die wiederum in einem völlig neuen Themenbereich platziert werden soll. Bis 2022/23 sollen sämtliche Umbau- und Umgestaltungsmaßnahmen abgeschlossen sein.

„Dieser ambitionierte Investitionsplan erlaubt es uns, unsere Position als größter und aufregendster Freizeitpark Belgiens weiter zu festigen. Schon immer hat Walibi eine Vorreiterrolle eingenommen, wenn es darum ging, einzigartige Erlebnisse für Besucher zu kreieren. Wir sind davon überzeugt, dass wir auch künftig die Erwartungen von Familien und Jugendlichen zur vollsten Zufriedenheit erfüllen werden“, so Parkdirektor Jean-Christophe Parent. (eap)