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06.03.2020

Besonderes Geschenk für Roland Mack: Mack Solutions lieferte neues Konzept für Kinder-Wartebereich im Uniklinikum Freiburg

Im neugestalteten Ambulanzbereich der Kinderklinik Freiburg können die kleinen Patienten nun ihre Wartezeit in einer schönen Umgebung verbringen. Prof. Dr. Charlotte Niemeyer, Dr.-Ing. h.c. Roland Mack, Prof. Dr. Spiekerkötter, Ann-Kathrin Mack und Charles R. Botta (v.l.n.r.)© SKUB Fotostudio Zu seinem 70. Geburtstag letzten Oktober erhielt Roland Mack vom Team der Bauabteilung des Europa-Parks ein besonderes Geschenk: In enger Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Freiburg wurde der in die Jahre gekommene Wartebereich der Ambulanz in den vergangenen Monaten von Mack Solutions umfassend erneuert. Am 3. März konnte das Ergebnis präsentiert und feierlich überreicht werden.

Die Designer von Mack Solutions entwickelten ein Konzept, das den jungen Patienten Ablenkung und Freude zugleich bereiten soll. Umrahmt von lebhaften Bäumen und fantasievollen Gestalten können sich die Kinder nun spielend die Wartezeit vertreiben und dem Klinikgeschehen entfliehen. Prof. Dr. Charlotte Niemeyer ist begeistert von der gelungenen Umgestaltung: „Viele chronisch kranke Kinder und Jugendliche müssen regelmäßig in die Klinik kommen und verbringen dort viel Zeit mit Warten. Um die Wartezeit mit Lebenszeit zu füllen, braucht es neue Konzepte. Mit der Gestaltung des jetzigen Wartebereichs haben die Mitarbeiter von Mack Solutions etwas dazu beigetragen, neue Wege zu gehen.“

Auch der Wartebereich vor der Kinder-Intensivstation wurde ausgeweitet: Wo zuvor nur eine kleine Sitzecke war, gibt es nun einen separaten Rückzugsort für Angehörige. MackMedia hat die Warteecke zusätzlich mit einem Fernseher ausgestattet und eigens dafür Videomaterial produziert. Europa-Park-Inhaber Roland Mack, der bereits seit vielen Jahren Ehrenmitglied des Fördervereins für krebskranke Kinder ist, zeigte sich gerührt über sein Geburtstagsgeschenk: „Kindern eine Freude zu bereiten und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern ist das schönste Gefühl für mich. Ziel war es, den kleinen Patienten und ihren Familienmitgliedern mit der Umgestaltung der beiden Bereiche Trost, Ruhe und Ablenkung zu schenken. Ich bin mir sicher, das ist allen Beteiligten gelungen.“ (eap)