Frontgrid präsentiert neue ParadropVR Pod Hybrid-Hardware
(eap) Der britische Simulator-Anbieter Frontgrid stellt mit „ParadropVR Pod Hybrid“ eine neue, kostengünstigere Hardware-Version seiner VR-Flugattraktion vor. Das System richtet sich vor allem an Betreiber mit geringem Platzangebot oder Budget. Im Vergleich zur bisherigen ParadropVR Pod-Version kommt beim Pod Hybrid weniger Material zum Einsatz, zudem setzt der Hersteller auf eine offenere Bauweise. Dadurch wirke die Attraktion weniger massiv und lasse sich leichter in kleinere FECs, Arcade-Spielhallen oder touristische Anlagen integrieren.
Das grundlegende Funktionsprinzip bleibt erhalten: Die Gäste steuern ihren virtuellen Flug selbst, während die Plattform physische Bewegungen erzeugt und so ein möglichst realistisches Flugerlebnis vermitteln soll. Auch Multiplayer- und Gamification-Funktionen stehen nach wie vor zur Verfügung.
Beim Content setzt das Unternehmen weiterhin auf ein Abo-Modell, bei dem Kunden aus einer bestehenden Bibliothek auswählen können. Neu hinzugekommen ist das Spiel „ParadropVR Missions: Mountain Ops“. Darüber hinaus entwickelt Frontgrid auf Kundenwunsch auch individuelle Inhalte.
„Mit dem Pod Hybrid bieten wir Betreibern einen weiteren Einstieg in die ParadropVR-Plattform“, so Matt Wells, CEO von Frontgrid. „Wir haben die Hardware vereinfacht, ohne dabei Abstriche beim hochwertigen Flugerlebnis zu machen. Das System ist leichter zugänglich, lässt sich einfacher in unterschiedliche räumliche Gegebenheiten integrieren und vermittelt dennoch unverkennbar das ParadropVR-Erlebnis.“
Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen seine ParadropVR-Plattform bereits in 18 Ländern installiert. ■