13.02.2026

Positive Auftaktbilanz für neues Kombibad in Aalen

Positive Auftaktbilanz für neues Kombibad in Aalen

Seit Ende November ist das neue Hirschbachbad in Aalen in Betrieb – die Stadtwerke Aalen ziehen eine erste positive Bilanz.

(eap) Rund zehn Wochen nach der Eröffnung des neuen Kombibades Hirschbachbad in Aalen (Baden-Württemberg) ziehen die Stadtwerke Aalen (SWA) eine positive erste Bilanz. Seit der offiziellen Inbetriebnahme am Eröffnungswochenende vom 28. bis 30. November 2025 konnte das Bad 46.727 Besucher (Stand 09.02.26) verzeichnen.

Zum Angebot des Hirschbachbades zählt u.a. eine 60 Meter lange Röhrenrutsche von Aquarena. © Stadtwerke Aalen Davon entfielen 36.820 Gäste auf den öffentlichen Badebetrieb. Weitere 5.028 Schüler nutzen das Bad im Rahmen des Schulschwimmens, hinzu kamen 4.879 Vereinsmitglieder beim Vereinsschwimmen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass in den ersten Betriebswochen mehrere Schließtage aufgrund der Weihnachts- und Neujahrsfeiertage sowie der Weihnachtsferien anfielen. Zudem ist der Freibadbereich derzeit noch nicht geöffnet.

„Wir haben bereits vor dem Eröffnungswochenende gespürt, wie groß das Interesse am neuen Hirschbachbad ist. Auch in den Wochen danach war die Nachfrage konstant hoch. Am bislang besucherstärksten Tag konnten wir knapp 1.300 Gäste begrüßen. Wir sind zufrieden und so darf es gerne weitergehen“, erklärt SWA-Geschäftsführer Michael Schäfer.

Für die jüngsten Gäste steht ein Kinderbecken mit Spielelementen wie zwei Wasserkanonen und eine Elefantenrutsche zur Verfügung. © Stadtwerke Aalen Zum Vergleich: Das frühere Aalener Hallenbad verzeichnete in seinem letzten ganzjährigen Betriebsjahr 2024 insgesamt 115.376 Gäste, davon 59.753 im öffentlichen Betrieb, 5.229 Saunagäste und 50.394 Gäste im Rahmen des Schul- und Vereinsschwimmens.

Nach Angaben der Stadtwerke seien Rückmeldungen der ersten Besucher bereits in die betriebliche Optimierung eingeflossen. Dabei handelt es sich um kleinere Maßnahmen, etwa zusätzliche Haken und Ablagen im Sauna- und Duschbereich sowie Anpassungen der Temperaturreglung im Saunabereich, um den Komfort der Gäste zu steigern. Solche Details seien erst im laufenden Betrieb deutlich geworden, da im Vorfeld kein umfassender Probebetrieb möglich gewesen sei. ■

Lesen Sie auch