„InstaVR“: Roll-out auf US-Markt geplant
(eap) Das tschechische Unternehmen DIVR Labs präsentiert seine „InstaVR“-Virtual-Reality-Arena, die sich in Europa bereits an mehreren Standorten in Betreib befindet, nun erstmalig auf dem amerikanischen Markt. Die Besonderheit des Free-Roam-VR-Systems liegt in einem Self-Service-Konzept, das einen Betrieb ohne Personal ermöglicht.
Photo: Courtesy of DIVR Labs
Die kompakte InstaVR-Arena benötigt eine Fläche von 30 Quadratmetern, auf der drei bis sechs Spieler gleichzeitig in virtuelle Spielwelten eintauchen können. Zum Einsatz kommen „Pico 4 Ultra“-VR-Headsets, die nach Auswahl eines Spiels und Bezahlung über einen Self-Service-Kiosk aus einem Regal entnommen werden können. Derzeit stehen sechs von DIVR Labs entwickelte Spiele zur Verfügung, drei weitere Titel sollen im nächsten Jahr hinzukommen. Eine Spielsession dauert zehn Minuten.
„Die InstaVR-Arena ist ein entscheidender Fortschritt für Free-Roam-VR“, erklärt David Torres, Leiter des US-Vertriebs bei InstaVR. Dank der schlüsselfertigen Lösung und einer integrierten Spielebibliothek lasse sich das System ohne Personal betreiben und ermögliche so eine wirtschaftliche Nutzung auch auf kleiner Fläche.
Derzeit sind weltweit zehn InstaVR-Standorte in Betrieb, allesamt in Europa – darunter auch eine Installation im Majaland Prag. Weitere Anlagen sollen unter anderem nach Kuwait, Schottland und Moldau kommen. In den USA können Interessierte das System erstmals auf der Amusement Expo International kennenlernen, die kommende Woche vom 16. bis 19. März 2026 im Las Vegas Convention Center stattfindet. ■