08.10.2026

Dream Rooms bringt immersive Traumwelten nach München

Dream Rooms bringt immersive Traumwelten nach München

The Dream Rooms lädt Besucher dazu ein, zehn immersive Traumwelten mit Licht, Klang und interaktiven Installationen zu erkunden.

(eap) Mitte Oktober eröffnet mit The Dream Rooms ein neues immersives Erlebnis in München, das Gästen die Möglichkeit bietet in die Welt der Träume einzutauchen. Zehn individuell gestaltete Räume verbinden Licht, Klang, haptische Elemente und großformatige Installationen zu fantasievollen Erlebniswelten, die Besucher zum Entdecken, Staunen und spielerischen Erkunden einladen.

© Fever Labs Inc. Zu den Highlights zählen „Dream Drift“, ein barfuß begehbarer Einstieg ins „Unterbewusstsein“, der energiegeladene „Disco Pit“ und die „Descension Chamber“ des Londoner Lichtkünstlers Frankie Boyle. Im „Valley of Feelings“ bilden mehr als 300 Sitzsäcke eine begehbare Hügellandschaft, während im surrealen „Duck Den“ ein Enten-Bällebad wartet. Das „Reflection Realm“ wiederum entführt die Besucher in eine verspiegelte Fantasiewelt, die zur Selbstreflexion anregen soll. Inhaber von VIP-Tickets erhalten zudem Zugang zum „VR-Pool“ – laut Veranstalter dem weltweit ersten Virtual-Reality-Erlebnis in einem Bällebad.

Jeder der zehn Räume wird von eigens komponierter Musik begleitet, die die jeweilige Atmosphäre und emotionale Wirkung verstärken soll. Der Soundtrack entstand in Zusammenarbeit mit dem Produzenten und Komponisten Jonatan Bäckelie. Für den Rundgang sind rund 90 Minuten vorgesehen. Hinter dem Erlebnis stehen die Event-Plattform Fever und der Ausstellungsproduzent und -vertriebspartner Exhibition Hub.

© Fever Labs Inc. „The Dream Rooms wurde geschaffen, um ein Gefühl zurückzubringen, das viele Erwachsene im Laufe der Zeit verloren haben: das Gefühl, etwas zum ersten Mal zu entdecken. Einen Impuls des Neuen“, erklärt Grant Dudson, Global Creative Director von Fever Originals. „Es ist eine Einladung, das Unbekannte zu erkunden, Logik loszulassen und einfach zu fühlen – genau wie wir es in Träumen tun.“ ■

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