Miniatur Wunderland: Eröffnung „Regenwald“ am 9. November
Ab dem 9. November gibt es im Miniatur Wunderland Hamburg den „Regenwald“ zu entdecken: der bislang aufwändigste und teuerste Abschnitt in der Modelleisenbahn-Welt.
© Foto: Miniatur Wunderland Hamburg
(eap) Nach rund vier Jahren Bauzeit soll es nächsten Monat so weit sein: Das Miniatur Wunderland in Hamburg plant, seinen neuen „Regenwald“-Abschnitt am 9. November offiziell zu eröffnen. Die Miniatur-Welt mit Motiven aus dem Amazonas, den Anden und der Atacama-Wüste erstreckt sich über eine Fläche von 170 Quadratmetern. Für diesen bislang aufwändigsten und teuersten Abschnitt in der gesamten Modelleisenbahn-Ausstellung hat das Team vom Miniatur Wunderland erneut mit der Modellbaufamilie Martínez aus Buenos Aires, Argentinien, zusammengearbeitet.
Besucher des Miniatur Wunderlands dürfen sich im Regenwald-Abschnitt auf viele spannende Entdeckungen freuen: Highlights umfassen eine Nachbildung der Inkastätte Machu Picchu in Peru sowie Iguazú-Wasserfälle in der Grenzregion Argentiniens und Brasiliens. Die kunstvoll modellierten Anden erstrecken sich über zwei Etagen, sodass Betrachter vom oberen Stockwerk aus einen Panoramablick auf die gesamte Regenwald-Ausstellungsfläche erhaschen können.
Mehr als 30.000 in Handarbeit erschaffene Miniatur-Bäume, 13.000 Figuren, über 850 Meter Gleise sowie 90 Züge mit mehr als 150 Lokomotiven und 1.000 Wagons wird es zu entdecken geben. Lichtprojektionen sollen den neuen Themenbereich besonders in Szene setzen. Wer die letzten Handgriffe vor der Eröffnung verfolgen möchte, kann auf dem YouTube-Kanal des Miniatur Wunderlands die Serie „Regenwald-Endspurt“ aufrufen, um direkte Einblicke zu erhalten. ■