21.04.2026

Tivoli Gardens zu Besuch im Europa-Park Resort in Rust

Tivoli Gardens zu Besuch im Europa-Park Resort in Rust

Die Familie Mack heißt den Vorstand und das Executive Committee von Tivoli Gardens bei Eatrenalin herzlich willkommen.

(eap) Vergangene Woche besuchten der Vorstand und das Executive Committee des dänischen Vergnügungsparks Tivoli Gardens gemeinsam mit dem CEO, CFO und COO des Parks das Europa-Park Resort in Rust. Neben einem Besuch des Erlebnisrestaurants Eatrenalin besichtigten sie auch den Europa-Park sowie den in Waldkirch ansässigen Achterbahnhersteller, MACK Rides.

Die bereits 1843 eröffneten Tivoli Gardens gelten als einer der ältesten Freizeitparks der Welt und sind seit jeher für die Kombination aus Unterhaltung, einzigartiger Atmosphäre und hochwertigen Gästeerlebnissen bekannt. Umso besonderer war es für die Inhaberfamilie Mack, Eigentümer des Europa-Park, Vertreter eines derart traditionsreichen und international renommierten Parks in Rust begrüßen zu dürfen und in fachlichen Austausch zu treten.

Tivoli Gardens Eingangsportal © Foto: Tivoli Gardens Wie auch der Europa-Park (vgl. EAP-News v. 12.01.2026) konnte sich Tivoli Gardens im vergangenen Jahr über einen Besucherzuwachs freuen. Insgesamt verzeichnete der Park in Kopenhagen rund 4,3 Mio. Besuche in der Saison 2025 – der höchste Wert seit der Corona-Pandemie. Allein im Jahr 2025 investierte der Vergnügungspark fast 200 Millionen dänische Kronen (etwa 26,8 Mio. Euro) im Rahmen seiner langfristigen Strategie, die auf kontinuierliche Erneuerung und Qualitätssteigerung ausgerichtet ist. Zu den Investitionen zählten Instandhaltungsmaßnahmen, bauliche Verbesserungen, die fortgesetzte Neugestaltung eines neuen Themenbereichs im ehemaligen Asien-Areal sowie die Entwicklung saisonaler Attraktionen, die das Besuchererlebnis bereichern und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Tivoli stärken sollen.

Weitere Informationen zu Besucherentwicklungen und Investitionen europäischer Freizeitparks finden Sie im aktuellen Parkreport der EAP-Ausgabe 2/2026. ■

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