02.10.2026

Zoo Zürich präsentiert sich mit neuem Markenauftritt

Zoo Zürich präsentiert sich mit neuem Markenauftritt

Das neue Corporate Design, das unter dem Motto „Verbinden, was zusammengehört“ steht, spiegelt sich auch in der Plakatkampagne des Zoo Zürich wider.

(eap) Der Zoo Zürich hat seinen Markenauftritt modernisiert, um seine Rolle als wissenschaftlich geführte Naturschutzorganisation stärker sichtbar zu machen. Artenschutz, Lebensraumschutz, Forschung und Bildung sollen künftig den öffentlichen Auftritt prägen. Das neue Motto „Verbinden, was zusammengehört“ beschreibt das Zusammenspiel von Natur, Tier und Mensch. Damit möchte der Zoo seine Gäste für Biodiversität begeistern und dazu motivieren, sie zu schützen.

„So schlägt er die Brücke zwischen Zürich und den Naturräumen dieser Welt – und inspiriert Menschen, sich gemeinsam für den Schutz der globalen Artenvielfalt einzusetzen“, erklärt Claudia Herkert-Derungs, Bereichsleiterin Marketing & Edukation und Vize-Direktorin des Zoo Zürich.

Webseite-Mockup Auch die Webseite des Zoos wurde mit dem modernisierten Corporate Design versehen. © Bild: Zoo Zürich Für das neue Corporate Design wurde das Logo, dessen charakteristisches rotes „h“ rund 30 Jahre lang für das Staunen der Zoogäste stand, behutsam modernisiert, vereinfacht und für digitale Anwendungen weiterentwickelt. Organische Formen, natürliche Farben und eine ausdrucksstarke Bildwelt sollen den Bezug zur schützenswerten Natur unterstreichen. Zum Launch hat der Zoo seine Webseite, die Plakatkampagne, die Eintrittstickets und das Zoo-Magazin „Habitat“ gestalterisch angepasst. Weitere Materialien sollen in den kommenden Monaten und Jahren folgen – jeweils dann, wenn sie ohnehin erneuert werden müssen. Auf diese Weise möchte der Zoo Ressourcen schonen.

Das Team Marketing & Edukation erarbeitete unter Leitung von Claudia Herkert-Derungs die Strategie und Markenpositionierung und setzte den neuen Auftritt weitgehend selbst um. Unterstützt wurde der Zoo dabei von den Agenturen Gold Interactive, MetaDesign und Rembrand. ■

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