14.09.2023

Unilever stellt neuen Plant-based Kebab-Spieß und Dessert-Inspirationen vor

Unilever stellt neuen Plant-based Kebab-Spieß und Dessert-Inspirationen vor

(eap) Der Unilever Food Solutions-Konzern hat an seinem deutschen Hauptsitz in Hamburg kürzlich einige neue Gastronomie-Produkte vorgestellt, die auch das F&B-Angebot in Freizeitanlagen bereichern können. Darunter ein Plant-based Kebab-Spieß als Alternative zum klassischen Döner-Fleisch, der unter der Unilever-Marke The Vegetarian Butcher zusammen mit der Düzgün-Gruppe, einer der Marktführer in der Produktion von Dönerfleisch und Imbissausstattung, entwickelt wurde. Das Produkt unterscheide sich weder in Geschmack noch in Textur und Verarbeitung von herkömmlichem Dönerfleisch. Mit dieser veganen Kebab-Alternative möchten die beiden Unternehmen eine Marktlücke füllen und dem Wunsch von Kunden nach einer Alternative zu klassischem Dönerfleisch nachkommen. Laut einer Studie vom Marktforschungsinstitut Innofact AG würden 60 Prozent der befragten Deutschen zwischen 16 und 59 Jahren einen Kebab auf pflanzlicher Basis bestellen.

Bei der Unilever-Eismarke Carte D’Or stehen im aktuellen Konzeptfolder herbstliche und winterliche Dessert-Kreationen im Vordergrund, die in verschiedenen Varianten serviert werden können. „Wir haben uns von Finger Food inspirieren lassen und Nachtische entwickelt, die sich die Gäste teilen oder direkt am Tisch zusammenstellen können“, so Dirk Rogge, Leiter der Culinary-Fachberatung bei Unilever Food Solutions und Langnese. „Dadurch verringert sich der Aufwand in der Zubereitung, weil die Zutaten einfach und schnell vorbereitet werden können. Das vereinfacht außerdem Kalkulation und Planung in der Küche, da Personalmangel nach wie vor ein zentrales Thema der Branche ist.“ Die Hauptrollen in den Dessert-Kreationen spielen Früchte der Saison, als Servier-Ideen werden z.B. ein Birnen-Flammkuchen mit Salz-Karamell-Eis oder ein Bratapfel mit veganem Vanilleeis vorgeschlagen.

Lesen Sie mehr über aktuelle F&B-Trends für die Parkgastronomie in unserem Bericht „Roboter in der Pommesbude?!“, der in EAP-Ausgabe 3/2023 erschienen ist. ■

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