Zero Latency VR bringt „Jumanji“ in die VR-Arenen
(eap) Das australische Unternehmen Zero Latency VR, Entwickler und Betreiber von Free-Roam-VR-Attraktionen, hat eine neue Lizenzvereinbarung mit Sony Pictures bekannt gegeben. Im Rahmen dieser soll das „Jumanji“-Filmfranchise in VR erlebbar gemacht werden.
Das Franchise basiert auf dem gleichnamigen, preisgekrönten Kinderbuch von Chris Van Allsburg und wurde 1995 erstmals erfolgreich für die Kinoleinwand adaptiert. Mehr als zwei Jahrzehnte später sahen die Abenteuer mit dem Film „Jumanji: Welcome to the Jungle“ (2017) ein Comeback und erreichten erneut ein breites Publikum. Für Dezember dieses Jahres wurde ein weiterer Kinofilm der Reihe angekündigt, an den das geplante VR-Erlebnis zum passenden Zeitpunkt anknüpfen möchte.
„Dies ist eine Traum-Partnerschaft für uns […]“, betont Tim Ruse, CEO von Zero Latency VR. „Jumanji ist lustig, intensiv und unvorhersehbar und basiert auf dem Konzept des gemeinsamen Abenteuers. Es versetzt ein Team in eine Welt, die Neugier und Zusammenarbeit verlangt. Genau das ist unsere Stärke. Wir können es kaum erwarten, die Spieler in ein episches Jumanji-Erlebnis zu entführen, bei dem sich jeder Schritt so anfühlt, als wäre man in das Spiel eingetaucht.“
Weitere Details zur Zusammenarbeit sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Bereits bestätigt ist jedoch, dass das neue Jumanji-VR-Erlebnis noch in diesem Jahr an Zero Latency-VR-Standorten weltweit starten soll. ■